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Unsere Art zu Wirtschaften ist in ihrer heutigen Form unter Druck geraten. Ausufernder Ressourcenverbrauch gefährdet die biologische Substanz des Planeten, nicht-nachhaltiges Finanzverhalten wirft Fragen nach der Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftssystems auf. In Anlehnung an die Leitidee des Club of Rome, die Endlichkeit der Ressourcen und die Bedürfnisse der kommenden Generationen im heutigen Konsumverhalten zu berücksichtigen, sucht das Weltenwandler-Gespräch mit Dr. Thilo Bode und Dr. Thomas Mayer nach anderen Wegen des Wirtschaftens. Wie kann Wachstum ohne Substanzvernichtung gelingen? Kann eine demokratische, marktwirtschaftlich organisierte Wirtschaft ohne Schulden funktionieren? Wie sähe eine solche Welt aus? Was wären die Konsequenzen? Und wie bzw. wo können wir anfangen?


Frage von Merlene ReuterWoran wird erkennbar, dass der Finanzsektor gelernt hat und das Konzept der Nachhaltigkeit immer vor Augen hat? ANTWORT:
Dr. Thomas Mayer: Am deutlichsten wird dies im Anstieg der Eigenkapitalquote, mit dem Risiken besser abgefedert werden können. Die Banken bauen auch das Geschäft mit den Kunden aus, fahren den Eigenhandel zurück und ändern die Entlohnung ihrer Mitarbeiter mit dem Ziel, nachhaltige Erfolge zu belohnen.

Frage von Steffen RennerZitat Herr Mayer: "Wenn Sie die Finanzkrise ansprechen, dann ist die Zusammenführung des Prinzips der Unternehmensfreiheit mit Haftung ganz wichtig, und da machen wir wahrscheinlich nicht genügend Fortschritte, das hatten Sie ja auch schon angesprochen. Und ich denke, dass wir da wahrscheinlich auch nicht auf dem richtigen Weg sind, weil wir uns viel zu sehr darum kümmern, die Dinge im Detail zu regulieren." Was wäre Ihrer Meinung nach der richtige Weg und worauf müssen wir achten? ANTWORT:
Dr. Thomas Mayer: Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass Banken wie jedes andere Unternehmen auch scheitern können, wenn sie falsche unternehmerische Entscheidungen getroffen haben. Dazu bedarf es eines rechtlichen Rahmens für die Insolvenz. Mit Ausnahme der Inhaber von versicherten Einlagen sollten dann alle am Unternehmen beteiligten, d.h. Eigen- und Fremdkapitalgeber sowie Bankmanager in angemessener Weise an den Kosten des Scheiterns beteiligt werden.

Frage von Till NeumannWirklich gelernt haben wir in den vergangenen Jahren in Sachen Nachhaltigkeit und auch in Bezug auf die Finanzkrisen nicht, was stimmt Sie so optimistisch, bzw. wo sehen Sie Aufklärungsbedarf und Chancen? ANTWORT:
Dr Thomas Mayer: Die Geschichte der Finanz- und Bankenkrisen zeigt, dass sich der Finanzsektor nach der Krise grundlegend wandelt. Denken Sie nur an die Einführung des Trennbankensystem in den USA nach der Depression der früheren dreißiger Jahre. Wir müssen aber auch sehen, dass diese Erfahrungen mit der Zeit aus dem kollektiven Gedächtnis wieder verschwinden. Deshalb wäre es naiv, zu glauben, wir könnten den Finanzsektor nun so organisieren, dass Krisen für alle Zeit ausgeschlossen wären.

Frage von Juliane ZimmermannBio ist nicht gleich Bio und derzeit gibt es keine wirklich einheitlichen Standards. Was sind Ihrer Meinung nach die Voraussetzungen für einheitliche Standards und woran sind diese bisher gescheitert? ANTWORT:
Dr. Thilo Bode: Es gibt einheitliche EU - Mindeststandards (EU-Biosiegel) für die ökologische Landwirtschaft. Darüber hinaus gibt es nationale Standards, die über den EU-Mindeststandards liegen können. Z.B. in Deutschland Demeter, Bioland etc. Unterschiedliche Standards sind nicht so sehr das Problem. Problematisch ist, dass verschiedene Umweltfaktoren nicht berücksichtigt werden (z.B. Wasserverbrauch, Transportkosten) und dass die Kennzeichnung verarbeiteter ökologischer Lebensmittelaufgrundungenügender Kennzeichnungsvorschriften täuschen kann. Es gibt z.B. Fruchtgetränke mit dem Bio-Siegel, die keine echten Früchte enthalten, sondern nur Aromen, die nicht einmal aus denjeweiligen Früchten stammen müssen.

Frage von Markus LindnerWas wäre Ihrer Meinung nach der richtige Energiepreis und wie beurteilen Sie die Entwicklung und Förderung der alternativen Energie in den letzten Jahren? ANTWORT:
Dr. Thilo Bode: Der richtige Energiepreis muss die externen Kosten, also die Umweltkosten der Energieerzeugung und des Energieverbrauchs, spiegeln. Deshalb sind die konventionellen Energieträger zu billig, sie geben die Umweltkosten nicht richtig wieder. Darum ist es konsequent, alternative Energien zu fördern. Aber es wäre besser, die konventionellen Energien künstlich zu verteuern anstatt die alternativen Energien durch Subventionen künstlich zu verbilligen. Die Energiewende wird ohne staatliche Eingriffe nicht kommen. Diese sind in den letzten Jahren zwar wichtig aber nicht optimal gewesen.

Frage von Sten GrimmIn anderen EU-Ländern sind die Menschen bereit mehr Kosten für Essen/Lebensmittel auszugeben als in Deutschland. Woran liegt das und wie lässt sich der richtige Preis für Lebensmittel durchsetzen? ANTWORT:
Dr. Thilo Bode: Die Preise für Lebensmittel sind in Deutschland vor allem aufgrund der Struktur des Einzelhandelssektors (Discounter - Dichte) wesentlich günstiger als in anderen EU-Staaten. Die tatsächliche Bereitschaft, für Lebensmittel mehr auszugeben, ist deshalb viel geringer als die Statistiken sagen. Für Lebensmittel gilt dasselbe wie für die Energie. Die Produktion/ der Konsum müssen die externen Kosten reflektieren. So gesehen müsste z.B. Fleisch wesentlich teurer sein.

28 DISKUSSIONSBEITRÄGE

Siegfried Park, 05.12.12, 18:24 Uhr
2. Zusätzlich werden organische Dünger aus der
Tierhaltung verwendet: In Stallmist, Jauche, Gülle
sind große Mengen Mineralstoffe und Stickstoff
enthalten. Die EG-Öko-Verordnung lässt auch die
Verwendung von Blut-, Fleisch- und Knochenmehl zu. Im
Sinne der Kreislaufwirtschaft sollen die organischen
Dünger aus der hofeigenen Tierhaltung stammen.
Während die EG-Öko-Verordnung den Zukauf organischer
Düngemittel wie Mist unbegrenzt erlaubt, dürfen
Mitglieder ökologischer Anbauverbände zunächst nur
hofeigenen Dünger verwenden. In streng begrenztem
Umfang ist der Zukauf ökologisch erzeugter,
organischer Dünger von anderen Betrieben möglich.
Konventionell dürfen bei ihnen nach Genehmigung nur
Mist von Kühen, Pferden, Schafen und Ziegen zugekauft
werden. Unter bestimmten Bedingungen dürfen auch
Bio-Landwirte speziell zugelassene Mineral-Dünger
zukaufen. Einen solchen Schritt muss die K

Siegfried Park, 05.12.12, 18:18 Uhr
Düngung im biologischem Landbau Kupfer, Phosphor,
Magnesium, Kalium und Stickstoff nehmen Pflanzen aus
dem Boden auf. Bei optimalem Angebot an Nährstoffen
lassen sich die Erträge deutlich steigern.
Chemisch-synthetische Düngemittel enthalten diese
Pflanzennährstoffe in reiner, leicht löslicher Form
und können so ein mangelhaftes Nährstoffangebot des
Bodens ausgleichen. In der ökologischen Landwirtschaft
sind solche Düngemittel allerdings verboten. Denn
isoliert eingebrachte Mineralstoffe stören das
natürliche Gleichgewicht der Bodenorganismen. Zuviel
leicht löslicher Stickstoff wird als Nitrat ebenso wie
Phosphat und andere Mineralstoffe aus dem Boden
ausgespült. Die Stoffe gelangen ins Grundwasser, in
Bäche, Seen und Teiche. Hier wirken sie auf die
Lebewesen wieder wie Düngemittel und zerstören so die
natürlichen Gleichgewichte. Darüber hinaus ist zur
Herstellung mineralischer D

Christian Duerig, 10.11.12, 09:27 Uhr
Lassen Sie noch mehr Doktoren philosophieren und
philosophieren wird man noch auf dem Sterbebett. Nichts
verändert sich. Die Wissenschaftler von heute suchen
nach Lösungen. Wir müssen sie nur zur Anwendung
bringen. Die Regierungen müssen nur Entscheidungen
treffen anstatt zu philosophieren.

Alfred A. Wilhelm, 07.11.12, 04:55 Uhr
Speicherung der Windenergie im Meer oder in Stauseen.
24-h-Strom. Mehr Windstrom von dort wo es am wenigsten
stoert.

Norbert Marx, 06.11.12, 19:55 Uhr
Warum muss alles immer wachsen? Weil Profit angestrebt
wird! Warum sorgt man nicht für jeden Menschen dieser
Welt? Weil für die, die das Sagen haben der einzelne
Mensch nichts zählt. Weil es nur eine Größe gibt,
die beachtet wird - das Geld! Wenn es gelingen könnte
eine andere Größe an die Stelle des Geldes zu setzen-
z.B. ein "gutes Leben" für jeden auf dieser Erde- dann
kann man auch etwas anderes als Wachstum in den
Mittelpunkt stellen. Dann kann man auf örtliche
Versorgung zurück greifen. Dann ist es möglich
saisonale Angebote zu favorisieren. Dann ist
individuelle Energieversor- gung denkbar. Und vieles
andere mehr, was vernüftig ist.

Dieter Kult, 05.11.12, 21:27 Uhr
2. Teil: Das teuflische an dieser Sache ist, dass sich
diese Zinsen exponentiell erhöhen (müssen). Daher
kommt also auch der ständige Ruf der Regierungen nach
Wirtschaftswachstum (ungeachtet der damit verbundenen
Schäden für die gesamte Erde). Man versucht so die
wachsende Schuldenlast mit Wirtschaftswachstum
auszugleichen, was nur solange funktioniert, wie das
Wirtschaftswachstum schneller wächst als die
exponentiell wachsenden Schulden. Dieser Zeitpunkt ist
aber längst überschritten. Seither müsste es
eigentlich jedem Politiker aufgefallen sein, dass es so
nicht gehen kann. Ein Grundschüler mit ein paar
Jahren Matheunterricht kann das bereits rechnerisch
nachvollziehen.

Dieter Kult, 05.11.12, 20:56 Uhr
Im derzeitigen Geldsystem leihen die Staaten von
Privatbanken Geld. Das ist vielleicht das schlimmste
Grundübel der heutigen Zeit! Wenn man einem Staat
eine beliebige Geldmenge, sagen wir 100 Geldeinheiten
(egal ob Millionen oder Milliarden) leiht und jährlich
(etwa) 5 Prozent Zinsen verlangt, so kann das aus
zweierlei Gründen nicht funktionieren: 1. Wenn der
Staat das geliehene Geld zurückzahlt, so befindet sich
keinerlei Geld mehr im Umlauf, was also schon mal nicht
geht. 2. Das Geld, das als Zinsen auf das geliehene
Geld gezahlt werden soll, existiert überhaupt nicht,
kann also nicht zurückgezahlt werden, da ja die
Staaten selbst kein Geld drucken dürfen, sondern
dieses „Recht“ an Banken übertragen haben.
Zwangsläufig müssen also diese Schulden bestehen
bleiben und sich durch den Zinseszins vermehren. Das
teuflische an dieser Sache ist, dass sich diese Zinsen
exponentiell er

Jörg van der Heiden, 05.11.12, 10:56 Uhr
Es gibt einen Menschen welcher in der Vergangenheit
schon einmal den Kapitalismus in der heutigen Form
angeprangert hat. Er hatte auch ein System erdacht
welches jedem Menschen die Chance auf ein gutes Leben
geben würde. Es war der Deutsch-Argentinische
Unternehmer und Geldreformer Silvio Gesell. Er klar und
deutlich beschrieben wie die Wirtschaft und die Banken
zu arbeiten haben um jedem Menschen Wohlstand und
Arbeit zu geben. In der Weltwirtschaftskrise 1929 hat
er sein System in verschiedenen Orten ausprobiert und
es hat funktioniert. Leider wurden diese System durch
Erpressung von Staatlicher und Industrieeller Seite aus
zerstört. Wir sollten uns als mündige Bürger mehr
damit auseinandersetzen. Sein System hatte nichts mit
dem Sozialismus zu tun und ist einfach und logisch
nachvollziehbar. Bis heute wird es totgeschwiegen, zum
Leidwesen all der armen und hungernden Menschen. Ich
halte den Kapit

Michael Köhler, 01.11.12, 15:19 Uhr
Meiner Meinung nach wird bei allem Enthusiasmus die
Welt zu „verbessern“ die Komplexität der Probleme
unterschätzt und die Möglichkeiten einer positiven
Einflussnahme überschätzt. Als kleines Beispiel
möge die Energiewende in Deutschland dienen. Sehr oft
werden an sich als vernünftig geltende Ansätze im
Bezug auf zukunftsorientierte Projekte in ihrer
Umsetzung durch wirtschaftliche Logik ersetzt. Einer
Logik die viele Teilbereich wie Nachhaltigkeit, Ethik
usw. völlig ausblendet. Man kann durchaus die
blasphemische Frage stellen, ob wir als Teil des
Systems überhaupt in der Lage, Folgen von Handeln und
Unterlassen umfassend und adäquat abzubilden. Ich
weiß, klingt sehr theoretisch, hat aber gravierende
Konsequenzen (siehe Systemtheorie).

Rudolf Köcher, 01.11.12, 11:16 Uhr
Siehe China! Mit Einzug des kapitalistischen
wirt- schaftens hat sich dieses Land sein eigenes
Grab bereits gegraben und ist nur noch mit Gewalt
zu regieren.

herbert dorn, 01.11.12, 01:55 Uhr
Das Thema ist zu bitter um es wirklich ernst zu nehmen.
Da hilft nur die Flucht in die Satire. Die westliche
Wertegemeinschaft rudert wollüstig in der
Wachstumsgaleere und empfindet das als fröhliche
Kreuzfahrt. Wer mag kann mal bei gaga-ibiza die
galligen Beiträge einsehen. Besonders makaber: "US -
Wirtschaft im Aufwind" - ein Beitrag zum Hurrican
Sandy.

Andreas Neumeister, 01.11.12, 01:08 Uhr
Natürlich kann eine demokratische, marktwirtschaftlich
organisierte Wirtschaft (also Kapitalismus) nicht
funktionieren ! Welch dumme Frage. Die dem
Kapitalismus innewohnenen Grundwidersprüche machen ihn
zu einem niemals funktionierenden Verbrechen. Diese
Grundwidersprüche sind: 1. der zwischen
gesamtgesellschaftlicher Produktion und
privatkapitalistischerc Aneignung ihrer Ergebnisse. 2.
das Stolpern von einer Überproduktionskrise in die
nächste. Man kann vereinfachend sagen: es ist zwar
eine beeindruckende BWL möglich, aber keine VWL.
Erschreckend, wie die beiden Typen im Film um den
heißen Brei herumreden, richtiggehend abstoßend.
Wollen sie nicht oder können sie nicht? Es handelt
sich nicht um eine Fehlentwicklung ! Es geht in einer
sog. parl. Demokratie nicht !

Monika Ullmann, 31.10.12, 20:07 Uhr
Ja, die Debatte ist wichtig und auch gut gemacht, aber
wo sind denn die Frauen die ja die eigentlichen
Experten in der Haushaltsfuehring immer gewesen sind
und deren Einblicke wir unbedint brauchen, auch hier.

Elmar Weigel, 31.10.12, 12:28 Uhr
Ein beachtenswertes Gespräch, das sich leider im
Allgemeinen verliert und auf das Wissen der Masse
setzt, aber die Dummheit des uninformierten
Marktteilnehmers als Regulativ akzeptiert. Mein
konkretes Gegenmodell: Wissen steigern und gleichzeitig
Ressourcen schonen. Auf www.weigeloffice.de biete ich
Schulen ein Office 2010-Lehrbuch auf CD an, die sie
beliebig oft kopieren können. Schonung der Natur durch
Papierverzicht, vor allem aber auch Schonung des
Budgets, was sinnvoller eingesetzt kann; z.B für die
Vermittlung wirtschaftlichen Basiswissens an breitere
Bevölkerungsschichten, damit sich der informierte
Marktteilnehmer vernünftig verhalten kann und bewusst
auf Überflüssiges verzichtet, damit aber seinen
Geldbeutel, aber auch die Umwelt schont.

Baron Rosenberg- Hausen, 29.10.12, 13:48 Uhr
Qualität vor Quantität wird im Zeitalter der
Total-Computerisierung und globalen Finanzwirtschft
nicht mehr gehen. Wir sind leider nur die Zahlschweine
für die kapitalistischen Machenschaften der Zocker und
Kriminellen. Sie Euro und Dollar-Krise.

Charlotte Thürwächter, 28.10.12, 15:13 Uhr
Spannendes Gespräch! Gerade weil es so unaufgeregt
daherkommt, ohne diesen aggressiven
Konfrontations-Stil, den viele Polit-Sendungen im TV
pflegen. Man muss genau hinhören, um die Details zu
verstehen.

Fritz Steiner, 26.10.12, 15:24 Uhr
Das Video ist klasse. Mich würde interessieren, was
Herr Bode für einen "richtigen" Energiepreis hält und
was er zu den aktuellen Energie-Diskussionen zu sagen
hat.

Norbert Fritsch, 25.10.12, 20:04 Uhr
Irgendwie sind sie sich zu einig. AHtte mit etwas mehr
Diskurs gewünscht. Und etwas lang der Film. Aber
besser als Anne Will

Juliane Zimmermann, 25.10.12, 18:45 Uhr
Stimme Herrn Bode zu, insbesondere bei der Preisfrage.
Aber Bio ist leider auch nicht immer Bio. Hier gibt es
auch "schwarze Schafe" und die Kontrollen greifen auch
nicht wirklich.

Jonas Rupp, 25.10.12, 17:37 Uhr
Das ist ein superspannender Beitrag. Ich bin gespannt
auf die folgenden.

Markus Lindner, 25.10.12, 15:27 Uhr
Spannendes und unterhaltsames Video. Bitte mehr davon!

Robert Knauer, 25.10.12, 14:51 Uhr
Herr Mayer ist wirklich optimistisch mit seinem Glauben
an den Erkenntnisgewinnung, etc. Bisher haben wir es
nicht geschafft, nachhaltiger zu leben oder zu
produzieren/wirtschaften. Ganz im Gegenteil! Ich sehe
keine Lernkurve.

Admin Weltenwandler, 25.10.12, 09:20 Uhr
Liebe Zuschauer, auf Grund eines technischen
Problems war die Sendung zum Thema Wachstum leider
heute Nacht noch nicht verfügbar, sondern erst seit
den Morgenstunden. Wir bitten um Entschuldigung und
wünschen Ihnen viel Spaß beim Gespräch! Ihr
Weltenwandler-Team

Nicolaas Lemmens, 25.10.12, 08:45 Uhr
Diese Inititative ist eine von vielen wobei der Erfolg
abhaengt von Mitwirkung unsererseits . Wie soll das
gehen wenn wir nicht aktiv dabei sind. Das fehlt.

Ferenc Knitter, 25.10.12, 01:17 Uhr
Käsfernsehn allez, und auch noch dafür ein Passwort
eintippen. Erinnert fatal an die dümmlichen Plakate
mit ihren ach so grundstürzenden Fragen an unsere
Gesellschaft, mit denen die ohnehin hässliche
Hauptstadt zugepflastert wurde: "Warum verbringen wir
eigentlich so viel Zeit im Straßenverkehr?"
etc. Wachstum und Bildung - kann ja heiter werden...

Markus Lindner, 22.10.12, 20:33 Uhr
Es wird Zeit, dass auf Worte Taten folgen! Bin
gespannt, ob die Herren wirklich neue Ansätze liefern.

Alexander Klein, 22.10.12, 20:05 Uhr
Da bin ich mir nicht so sicher, Thomas Mayer als
ehemaliger DB-Chefvolkswirt und Thilo Bode, man kennt
ihn sogar noch aus seiner Zeit bei Greenpeace... Das
Gespräch könnte interessant werden, ich werde es mir
jedenfalls ansehen.

Miriam Weber, 22.10.12, 19:34 Uhr
Wachstum, interessante Thematik für die erste
Sendung. Ich bin gespannt, ob hier neue Ansätze
heraus kommen, oder aber im Gespräch nur altes wieder
aufgewärmt wird... MfG MW